
vorne re. Schwester Renate Schulz
Schwester Renate Schulz in Brasilien
Mission im tätigen Ruhestand
Bereits seit 1965 (!) lebt und arbeitet Schwester Renate in Brasilien, bis zu ihrem 65. Lebensjahr im Auftrag der Stiftung Marburger Mission auf verschiedenen Stationen.
Danach hat sie Rückhalt und Heimat im brasilianischen Mutterhaus "Betânia" in Curitiba gefunden und freut sich, dass sie weiterhin den Brasilianern die gute Nachricht von Jesus Christus sagen kann.
Schwester Renate ganz persönlich
Seit dem 24.02.1955 gehört Schwester Renate Schulz zu unserem Mutterhaus. Über die "Wegführungen Gottes" in ihrem Leben schreibt sie:
Wie weit ist es von Ostpreußen nach Brasilien? Mein Weg von Ostpreußen nach Brasilien hat verschiedene Stationen, die mein Leben veränderten und prägten: Krieg, Flucht, Verlust der Eltern. In dieser schweren Zeit erlebte ich, wie der Herr die Gebete meiner Eltern erhörte und mir Menschen in den Weg stellte, die mir auf verschiedene Weise halfen.
Bei einer Evangelisation vertraute ich mein Leben ganz Jesus Christus an. Nun fragte ich: "Herr, was ist dein Plan für mein Leben?"
Sehr dankbar bin ich, dass ich es bis jetzt erlebe, wie der Herr führt und leitet: durch sein Wort, den Rat von Schwestern und Brüdern oder Lebens-umstände. Dazu gehört auch mein Weg als Diakonisse und mein Missions-dienst in Brasilien.
Bis August 2006 lebte ich fast 17 Jahre auf der Kolonie "Augusta Vitória" in Ortigueira im Staate Parana - fast mitten im Urwald. Nun versorgt Pastor Odair die Gemeinde auf der Kolonie.
Jetzt lebe ich im "tätigen" Ruhestand in Curitiba, ganz in der Nähe des brasi-lianischen Diakonissen-Mutterhauses "Betânia". Was alles zu meinen Aufgaben gehört, können Sie in meinen aktuellen Nachrichten lesen, wenn ich ab und zu berichte, was ich noch tun darf für meinen Heiland Jesus Christus. Ich danke Ihnen sehr herzlich für alle Gebete.
Ihre Schwester Renate








