Das erste Mutterhaus
Nach dem plötzlichenTod von Pfarrer Blazejewski im Alter von 38 Jahren übernahm Pfarrer Theophil Krawielitzki die Schwesternschaft und holte sie nach Vandsburg/Westpreußen. Schnell vergrößerte sich die Anzahl der Schwestern. Aus dem senfkornartigen Anfang wurde bald ein großer Baum: der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband mit der Zentrale in Marburg.
Der 1. Weltkrieg teilt unsere Schwesternschaft
Nach dem Ersten Weltkrieg kam Vandsburg unter polnische Regierung. Eine Gruppe von Schwestern konnte im Land bleiben und weiterarbeiten, während 300 Diakonissen sich nach einer neuen Heimat umsehen mussten. Die Suche nach dem Diakonissen-Mutterhaus "Neuvandsburg" fand ihren Abschluss, als ein Anwesen in Elbingerode (Harz) erworben werden konnte.
Erneute Teilung nach dem 2. Weltkrieg
Am 1. Juli 1945 besetzte die russische Besatzungsmacht Elbingerode.
Und über Nacht teilte sich die Schwesternschaft erneut. Die einen blieben in der Unsicherheit zurück, die anderen zogen in die Unsicherheit hinein.
Auf der Flucht...
besichtigten die Schwestern mehrere Anwesen. Darunter auch die „Bleibergquelle“ am Stadtrand von Velbert. Sie war bereits der Stadt Essen zugesprochen und eine Übernahme schien nach menschlichem Ermessen vollkommen aussichtslos. Doch die Schwestern beteten und die „Bleibergquelle“ wurde ihr neues Zuhause.
Ein neue Heimat in der „Bleibergquelle“...
fanden die Schwestern am 1. November 1945. Sie zogen in ein Haus mit zertrümmerten Fenstern, ohne Einrichtung, ohne Lebensmittel- und Kohlevorräte. Stattdessen mussten sie zuerst fast unüberwindlichen Schmutz beseitigen. Täglich beteten sie für die notwendigen Lebensmittel. Und Gott schenkte ihnen oft unerwartete Hilfe aus der umliegenden Nachbarschaft.
Nach dem plötzlichenTod von Pfarrer Blazejewski im Alter von 38 Jahren übernahm Pfarrer Theophil Krawielitzki die Schwesternschaft und holte sie nach Vandsburg/Westpreußen. Schnell vergrößerte sich die Anzahl der Schwestern. Aus dem senfkornartigen Anfang wurde bald ein großer Baum: der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband mit der Zentrale in Marburg.
Der 1. Weltkrieg teilt unsere Schwesternschaft
Nach dem Ersten Weltkrieg kam Vandsburg unter polnische Regierung. Eine Gruppe von Schwestern konnte im Land bleiben und weiterarbeiten, während 300 Diakonissen sich nach einer neuen Heimat umsehen mussten. Die Suche nach dem Diakonissen-Mutterhaus "Neuvandsburg" fand ihren Abschluss, als ein Anwesen in Elbingerode (Harz) erworben werden konnte.
Erneute Teilung nach dem 2. Weltkrieg
Am 1. Juli 1945 besetzte die russische Besatzungsmacht Elbingerode.
Und über Nacht teilte sich die Schwesternschaft erneut. Die einen blieben in der Unsicherheit zurück, die anderen zogen in die Unsicherheit hinein.
Auf der Flucht...
besichtigten die Schwestern mehrere Anwesen. Darunter auch die „Bleibergquelle“ am Stadtrand von Velbert. Sie war bereits der Stadt Essen zugesprochen und eine Übernahme schien nach menschlichem Ermessen vollkommen aussichtslos. Doch die Schwestern beteten und die „Bleibergquelle“ wurde ihr neues Zuhause.
Ein neue Heimat in der „Bleibergquelle“...
fanden die Schwestern am 1. November 1945. Sie zogen in ein Haus mit zertrümmerten Fenstern, ohne Einrichtung, ohne Lebensmittel- und Kohlevorräte. Stattdessen mussten sie zuerst fast unüberwindlichen Schmutz beseitigen. Täglich beteten sie für die notwendigen Lebensmittel. Und Gott schenkte ihnen oft unerwartete Hilfe aus der umliegenden Nachbarschaft.














