Gemeinschaft
Wir sind das Wagnis eingegangen, Gemeinschaft zu leben. In einer Zeit der Vereinzelung und Verunsicherung gibt sie uns Rückhalt, Geborgenheit und neue Kraft. Gemeinsam leben heißt für uns, einander zu unterstützen, zu ermutigen, zu korrigieren und uns gegenseitig mit allen Stärken und Schwächen anzunehmen. Unsere Lebensgemeinschaft kann nur gelingen, wenn jede Schwester Verantwortung dafür übernimmt. Dies schließt für uns mit ein, dass wir lebenslang zur Schwesternschaft gehören. Wir legen aber kein Gelöbnis ab, damit eine Schwester es nicht brechen muss, wenn sie die Schwesternschaft aus irgend einem Grund verlässt.
Geistliches Leben
erfahren wir durch das Wort Gottes. Verschiedene geistliche Elemente prägen unseren Tagesablauf: Gottesdienst, Andacht, Bibellesen und Gebet. Daneben haben wir persönliche Zeit mit Gott beim Bibellesen, im Gebet und in der Stille vor ihm. Regelmäßige "Schwesterntage" dienen der Information und des Teilnehmens aneinander.
Gottes Wort gibt uns Kraft und Inspiration. Es prägt unseren Lebensstil, korrigiert unser Miteinander und lässt uns unseren Auftrag in dieser Welt erkennen und erfüllen.
Unsere Schwesternschaft sehen wir als Teil der weltweiten Gemeinde Jesu. Durch Jesus Christus erfahren wir immer wieder Vergebung und Neuanfang. So können wir auch einander vergeben und wieder aufeinander zugehen.
2. Drei Richtlinien sind für unser Miteinander maßgebend:
Einfacher Lebensstil– Von materieller Armut können wir nicht reden, aber wir setzen uns bewusst Grenzen. Wir möchten mit unserem bescheidenen Lebensstil ein Zeichen setzen in einer von Materialismus, Wohlstand und Konsumdenken geprägten Zeit. Wir wollen damit bezeugen, dass wir einen lohnenden Verzicht kennen. Jesus Christus hat in unserem Leben die erste Priorität.
Wir sind das Wagnis eingegangen, Gemeinschaft zu leben. In einer Zeit der Vereinzelung und Verunsicherung gibt sie uns Rückhalt, Geborgenheit und neue Kraft. Gemeinsam leben heißt für uns, einander zu unterstützen, zu ermutigen, zu korrigieren und uns gegenseitig mit allen Stärken und Schwächen anzunehmen. Unsere Lebensgemeinschaft kann nur gelingen, wenn jede Schwester Verantwortung dafür übernimmt. Dies schließt für uns mit ein, dass wir lebenslang zur Schwesternschaft gehören. Wir legen aber kein Gelöbnis ab, damit eine Schwester es nicht brechen muss, wenn sie die Schwesternschaft aus irgend einem Grund verlässt.
Geistliches Leben
erfahren wir durch das Wort Gottes. Verschiedene geistliche Elemente prägen unseren Tagesablauf: Gottesdienst, Andacht, Bibellesen und Gebet. Daneben haben wir persönliche Zeit mit Gott beim Bibellesen, im Gebet und in der Stille vor ihm. Regelmäßige "Schwesterntage" dienen der Information und des Teilnehmens aneinander.
Gottes Wort gibt uns Kraft und Inspiration. Es prägt unseren Lebensstil, korrigiert unser Miteinander und lässt uns unseren Auftrag in dieser Welt erkennen und erfüllen.
Unsere Schwesternschaft sehen wir als Teil der weltweiten Gemeinde Jesu. Durch Jesus Christus erfahren wir immer wieder Vergebung und Neuanfang. So können wir auch einander vergeben und wieder aufeinander zugehen.
2. Drei Richtlinien sind für unser Miteinander maßgebend:
Einfacher Lebensstil– Von materieller Armut können wir nicht reden, aber wir setzen uns bewusst Grenzen. Wir möchten mit unserem bescheidenen Lebensstil ein Zeichen setzen in einer von Materialismus, Wohlstand und Konsumdenken geprägten Zeit. Wir wollen damit bezeugen, dass wir einen lohnenden Verzicht kennen. Jesus Christus hat in unserem Leben die erste Priorität.










