Auf jeden Fall ist sie ein Signal für Hilfesuchende. Sie eröffnet uns die Möglichkeit, mit Menschen über den Glauben zu sprechen – manchmal ist sie auch Anlass zur Provokation.

Archivfoto 1938
Tracht
Die ersten Diakonissen im
19. Jahrhundert übernahmen die Tracht der verheirateten Frau (dunkelblaues, langes Kleid mit Umhang und weißer Haube).
Diese Tracht gab der ehelos lebenden Diakonisse die gleiche gesellschaftliche Sicherheit und Anerkennung, wie sie sonst nur der verheirateten Frau zustand.
Heute ist die Tracht für uns ein äußeres Zeichen unseres Glaubens an Jesus Christus und unserer Zusammengehörigkeit als Schwesternschaft.









