Stefanie, Matthias und Tabea sind Ende April nach Uganda ausgereist und nun dabei, sich in die neue Kultur hineinzufinden. Matthias wird dann am Bishop Barham College mithelfen, Gemeindemitarbeiter und Pastoren auszubilden, die Gottes Botschaft in ihren Stämmen und Dörfern verkünden.
Doch wie fing alles an?
Der Leiter der Marburger Mission fragte mich vor knapp zwei Jahren, ob ich mir vorstellen kann als Missionar nach Uganda zu gehen. Damals hatte ich Vorbehalte und Zweifel. Doch der Gedanke an Mission ließ mich nicht los. Es fiel mir schwer, anderen Menschen zu Verkünden nach Gottes Wegen zu fragen und mich selbst dem gegenüber zu versperren. Und so fing ich an, Freunde, Eltern und Kollegen um Rat zu fragen. Als Matthias mir vor fast zwei Jahren sagte, dass die Marburger Mission ihn als Missionar für Uganda angefragt hat, habe ich mich sehr gefreut. Ich selbst war kurz vorher für sechs Monate auf einem Missionseinsatz in Kenia gewesen. Zurück in Deutschland hat mich Afrika nicht mehr losgelassen, ich konnte mir vorstellen auch mal eine längere Zeit in Ostafrika zu verbringen. Ich durfte erleben, dass Gott den Weg für Uganda schon vorbereitet hat.

















