Diakonisse beim Straßeneinsatz in der Velberter Innenstadt

Straßeneinsatz

So dienen wir

Um Gottes willen für den Menschen

Gemeinsam glauben
                      leben
                        dienen

Unser Dienst:

In unserer pluralistischen Gesellschaft wird zunehmend nach Gott gefragt. Wir Schwestern versuchen, darauf mit Wort und Tat zu antworten durch besondere Projekte und unseren Einsatz im Mutterhaus, auf den verschiedensten Stationen, im In- und Ausland. Gerade mit unserer praktischen Arbeit möchten wir für die Menschen da sein und ihnen dabei von Jesus Christus erzählen.

Das geschah in den ersten Jahrzehnten unseres Bestehens vor allem in der Kranken- und Altenpflege in Krankenhäusern, Altenheimen und Gemeinden, in die unsere Schwestern entsandt wurden. Unser Mutterhaus erreichte 1953 mit 685 die Höchstzahl an Schwestern. In 2011 sind wir 152 Schwestern. Schon allein diese Zahlen machen die vielen Veränderungen in unseren Arbeitsbereichen deutlich.

 

Ein neues Konzept der Bleibergquelle begann mit dem Bau der Christlichen Gesamtschule Bleibergquelle (CGB). Zusammen mit dem Berufskolleg und dem Fachseminar für Altenpflege gibt es damit den schwerpunktmäßigen Bereich Ausbildung. Weitere Bereiche sind Therapie und Betreuung, die Gemeinde Bleibergquelle und natürlich unsere Lebensgemeinschaft.

 

Ein besonderer Meilenstein war für uns die Gründung einer Diakoniegemeinschaft, zu der außer uns Diakonissen bis jetzt 33 Diakoniegeschwister gehören. Dazu kommen noch viele Mitarbeitende. Sie alle tragen ihren Teil bei zum gemeinsamen Motto der Einrichtungen in der Bleibergquelle: Um Gottes willen für den Menschen.

 

Alle Adressen auf einen Blick

Damit unser Dienst nicht fremdbestimmt wird, ist unser Diakonissen-Mutterhaus ein "freies Werk" innerhalb der Evangelischen Kirche. Das bedeutet, dass es keine Zahlungen und Unterstützungen aus Kirchensteuern erhält.

Und so wird unser Dienst finanziert:

Der von jeder Schwester mitgetragene Entschluss zum einfachen Lebensstil ermöglicht folgende Regelung: Für unseren Einsatz in den verschiedenen Einrichtungen erhält die Schwesternschaft entsprechende Vergütungen, die - wie auch die Rentenzahlungen - in eine gemeinsame Kasse fließen.

Aus diesen Einnahmen

- bekommt jede Schwester ein Taschengeld 
- finanzieren wir unsere eigene gesamte Versorgung (Lebensunterhalt und Sozialversicherung)
- darüber hinaus, soweit es möglich ist, auch missionarisch-diakonische Aufgaben im In- und Ausland.

Wenn Sie uns bei unseren missionarischen und diakonischen Aufgaben in unseren Einrichtungen durch Ihre Gebete und ehrenamtlichen Einsatz zur Seite stehen, freuen wir uns sehr und sagen von Herzen danke. Welche Möglichkeiten es gibt, uns auch finanziell zu unterstützen, erfahren Sie hier.